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Frage

31.01.2006 20:56:57
Hallo ihr Lieben.
Wir suchen Hehn-Besitzer um uns auszutauschen.
Liebe Grüße die Beckmänner aus Hamburg

Frage

30.01.2006 17:44:19
Hallo Caravaner!
Im Februar, hoffentlich noch vor Fasching, bekommen wir unseren neuen Wohnwagen mit neuem Vorzelt. Bis jetzt waren wir 14 Jahre mit Womo und Markise unterwegs. Jetzt die alles entscheidende Frage. Wie bekommt man das Zelt überhaupt wieder aus der Kederleiste wenn es draußen Minusgrade hat? Ich kann dem WW ja nicht bis zum Frühjahr stehen lassen. Oder soll ich lieber gleich auf den Vorzeltaufbau verzichten.
Wer hat Erfahrung, gute und schlechte oder Tipps (hier bitte nur gute) für mich.
Schon mal Dank für Eure Mühe

Antwort

31.01.2006 13:59:26
Hallo ich bin zwar kein Wohnwagencamper, aber ich sehe bei den anderen immer dass sie das Vorzelt abbauen bevor es Minusgrade hat und dann ein Wintervorzelt aufbauen.

Gruß Dieter

Antwort

31.01.2006 20:20:37
Hallo Toni- Wir machen in jedem Jahr 2 Wochen Wintercamping in Füssen am Forgensee.Das große Vorzelt bauen wir nicht auf, jedoch ein Wintervorzelt. Das Zelt aus der Kederleiste zu bekommen ist noch nie ein Problem gewesen. Doch die Heringe bei 15 Grad minus aus der Erde zu bekommen, erforderte schon ein wenig Arbeit. Aber mit heißem Wasser nur eine Zeitfrage. "Schöne Ferien"

Kommentar

02.02.2006 19:14:15
Hallo Dieter und Heinz-Peter.

Recht herzlichen Dank für eure Info. Unser neues „Vorzelt“ ist natürlich das Wintervorzelt „Pamir“ von Brand. Aber das Teil ist doch noch stabiler, härter, zäher, gerade bei Frost. Ich habe mich schon mit Vaseline die Kederleiste einschmieren sehen. Nun ja , wenn´s nicht so ist, soll´s mich freuen.
Noch einmal Dank aus Aachen von Toni

Frage

30.01.2006 15:59:23
Indien-Tour. Wir werden mit unserem Wohnmobil nach Indien fahren und suchen aus diesem Grund noch WoMo-Teilnehmen für Konvoifahrt. Warum wir überhaupt Mitfahrer suchen? Es ist einfach geselliger, wenn man zu mehreren fährt. Das heißt aber nicht, dass man zwangsläufig immer aufeinander hocken muss. Außerdem spielt auch der Punkt Sicherheit eine gewisse Rolle.
Start etwa August/September 2006, terminiert auf 8 Monate oder auch länger.
Wir sind der Meinung, man sollte sich nicht unbedingt starr festlegen. Die Reise sollte ohne Hetze und festem Zeitplan aber unter Berücksichtigung der Jahreszeiten geschehen und man sollte dort verweilen, wo es schön oder interessant ist. Wobei man untereinander flexibel sein sollte. Dem einen gefällt dies, dem anderen das und jede WoMo-Einheit ist individuell veranlagt, dass heißt solange man sich gut versteht ist alles wunderbar, ansonsten sollte man auch die Möglichkeit haben sich vielleicht kurz zu trennen um später die Reise wieder gemeinsam weiterzuführen. Das heißt also, eine gewisse Toleranz ist unabdingbar. Man sollte auch nicht ausschließen, nur auf bestimmten Streckenabschnitten gemeinsam zu fahren, wenn manche Interessen nicht unter einen Hut zu bringen sind.
Sollte es gar nicht miteinander klappen, so sollte auch die Möglichkeit bestehen sich zu trennen.
Tel./Fax 07158-63747 oder E-Mail joachim.schuster@gmx.de

Frage

29.01.2006 13:28:33
Hallo, wer kann mir Auskunft über Renault Master 3,0 cdi geben, oder hat mit diesem Fahrzeug schon Erfahrungen.Für jeden Tip bin ich dankbar Gruß helmut

Frage

29.01.2006 09:56:22
Hallo,

ich freue mich riesig über den gewonnenen Bordatlas 2006!
Dem gesamten Team vom CSC ein herzliches Dankeschön.

Viele Grüße
Daniela

Antwort

29.01.2006 10:59:56
Das Gleiche von mir und ein gutes Jahr 2006

Uli

Antwort

01.02.2006 18:29:45
habe leider keinen gewonnen
gruß georg

Frage

26.01.2006 15:35:20
Hallo, Camper, wer kann mir fachliche Auskunft geben, ob ich an mein WoMO Hobby 650 AK FSC eine Rahmenverlängerung für ein Leichtkraftrad anbauen kann ? Wenn Ja, wer stellt so etwas her ? Interessant wäre auch eine mail-Adresse vom Hersteller Hobby für eine Anfrage zu erfahren, da die mir bekannte mail-anschrift dies nicht zuläßt.
Als lezte Frage: Wer kennt eine Hobby-Freundeskreis, dem man sich anschließen kann?

Antwort

26.01.2006 18:52:30
Hallo Dorothee, bezüglich der Rahmenverlängerung kann ich Dir folgende Adresse empfehlen:

SAWIKO Fahrzeugzubehör
Gewerbegebiet an der A1 - Ringstraße
49434 Neuenkirchen-Vörden
Tel.: 05493-99220

bezüglich Deiner Frage nach Gleichgesinnten, schaue doch einmal auf folgender HP nach:

http://www.camperboard.de

hier gibt es verschieden Foren, in denen auch Hobbyfahrer ihre Beiträge abgeben.

Gruss aus dem Norden

Klaus Klicker

Antwort

27.01.2006 15:41:32
Hallo Dorothee, hier noch eine Adresse bezüglich der Rahmenverlängerung:

SMV Metall GmbH
Bruchheide 8
49163 Bohmte
Tel.: 05471-95830

Dieser Händler hat auch weitere Niedrlassungen in Deutschland. Bei Interesse kurze Info an mich, dann kann ich den Partner in Deiner Nähe nennen (wenn gewünscht!)

Beste Camper - Grüsse

Klaus Klicker ( im Namen von Heike)

Kommentar

27.01.2006 17:36:28
Danke für die Informationen, Klaus (im Namen von Heike)von Hans (im Namen von Dorothee)
Ich würde mich über eine weitere Information zu einer Niederlassung genannter Firma in meiner Nähe freuen.
Wir sind Thüringer und ansässig in 07549 Gera.
Sollte es aber Dir zu viele Umstände machen, würde ich mir mit der von Dir genannten Tel.-Nummer weiter helfen.
Ein schönes Wochenende wünschen Euch, Heike und Klaus die Thüringer Dorothee und Hans.

Kommentar

27.01.2006 18:58:01
Hallo Hans, hier die Adresse in Eurer Nähe:

Autohaus Böhm GmbH
Chemnitzer Str. 106
09419 Thum
Tel.: 037297-2501

oder Berlin, Tel.: 030-64399718 (12589 Berlin-Rahnsdorf)

Ich hoffe es ist etwas für Euch dabei!

Frage

20.01.2006 18:59:41
Hallo, wir haben vor im Mai/Juni nach Frankreich an die Cote d`Azur auf den Campingplatz -La Presquile de Giens zu fahren. Wir möchten von La Spezia aus die Küste entlang fahren. Hat jemand Erfahrungen mit dem Platz oder anderen schönen Campingplätzen, sowie der Strecke Bezüglich Mautgebühren, Stellplatztips usw. usw. Für Beiträge wären wir sehr dankbar. Viele Grüße Dieter.

Antwort

21.01.2006 09:54:44
Hallo, wir möchten auch Ende Mai Anfang Juni nach Südfrankreich und da wir über 55 Jahren sind hat uns das Angebot von Camping Mediterranee zum Sonderpreis 14 Tage zu 230 Euro gefallen. Die Route mit Mautgebühren kann man sich unter www.mappy.de ausrechnen.
Mfg. Brigitte

Antwort

23.01.2006 09:10:08
Hallo,an der Ligurischen Küste zwischen Savona und Ventimiglia gibt es einige Stellplätze und CP´s.
Die CP sind zuteil relativ klein undin den Ferienzeiten meistens voll,Stellplätze sind unterschiedlich in S.Bartholomaeo gibt´s einen kleinen.Grössere sind in Diano Marina , Imperia und Sanremo. Die Preise sind Ferien bzw. Tages abhänging
MfG berthold

Kommentar

26.01.2006 11:25:11
Servus und vielen Dank für die Antworten.

Gruß Dieter

Frage

18.01.2006 20:40:27
hallo !
fahren im sommer mit wowa nach italien !!
zugfahrzeug mit fahradträger und dahinter der wowa ---
meine frage : muß ich am zugfahrzeug hinter dem fahradträger eine warntafel anbringen oder nicht ???
danke gruß aus siegburg
jens

Antwort

06.03.2004 18:11:39
Hey Elke! Vor lauter Hilferuf zittern Dir ja schon die Finger, 3xgepostet !? ;-)
Also los www.landal.de ! Grüße aus Mondorf Volker

Antwort

19.01.2006 01:21:04
Hallo Jens,

wenn du mit dem Fahrradträger ohne WoWa unterwegs bist (also den Hänger abgestellt hast), und der Träger über die Rücklichter hinausragt, brauchst du - wie ich die Vorschrift verstehe - eine Warntafel. Und zwar die Italientafel aus Alu, für 39 €

Gruß Christel



Frage

18.01.2006 18:06:22
Wer hat Erfahrungswerte mit einen neuen Hobby Alkovenfahrzeug? Wir haben uns den Hobby 725 AK ins Auge gefasstund würden gern wissen, wie die Verarbeitung des Aufbaues ist und wie es sich mit einem Fiat als Basisfahrzeug verhält. Z. Zt. fahren wir einen Karmann Missouri auf VW LT und sind mit dem VW sehr zufrieden. Man hört ja über Fiat "so einiges" und uns würde interessieren, ob das Fahrzeug wirklich so schlecht ist, wie es teilweise beschrieben wird.

Antwort

23.01.2006 12:54:28
Hallo lieber Wohnmobil-Kollege,
weshalb wird nicht ein EURA-Mobil Activa Alkoven in Betracht
gezogen ???
Aus eigener Mieterfahrung über 9 Jahre und jetzt 2 Jahre
als Eigentum im permanenten Einsatz kann ich nur lobendes
über dieses Fahrzeug und EURA Mobil generell berichten !
Empfehle vor anderer Kauf-Entscheidung nach Möglichkeit mal
das EURA Mobil-Forum und die Werksbesichtigung in
Sprendlingen zu nutzen,
das war für uns auch der endgültige Ausschlag uns für
EURA Mobil zu entscheiden !
Zwischenzeitlich ist dort auch die Auswahl so groß, daß
praktisch für jede Vorstellung etwas dabei ist !
Und was noch wichtig ist, mit der Werksbesichtigung und im
Forum wird klar, weshalb EURA Mobil-Fahrzeuge immer etwas
mehr kosten als u.a. Hobby oder Hymer udgl.;
es ist einfach optisch und inhaltlich eine wesentlich bessere Verarbeitungsqualität und ebenso auch die Werks-
Betreuung !
Es grüßt ein begeisterter Wohnmobil-Fahrer und Camper !

Antwort

23.01.2006 12:55:05
Hallo lieber Wohnmobil-Kollege,
weshalb wird nicht ein EURA-Mobil Activa Alkoven in Betracht
gezogen ???
Aus eigener Mieterfahrung über 9 Jahre und jetzt 2 Jahre
als Eigentum im permanenten Einsatz kann ich nur lobendes
über dieses Fahrzeug und EURA Mobil generell berichten !
Empfehle vor anderer Kauf-Entscheidung nach Möglichkeit mal
das EURA Mobil-Forum und die Werksbesichtigung in
Sprendlingen zu nutzen,
das war für uns auch der endgültige Ausschlag uns für
EURA Mobil zu entscheiden !
Zwischenzeitlich ist dort auch die Auswahl so groß, daß
praktisch für jede Vorstellung etwas dabei ist !
Und was noch wichtig ist, mit der Werksbesichtigung und im
Forum wird klar, weshalb EURA Mobil-Fahrzeuge immer etwas
mehr kosten als u.a. Hobby oder Hymer udgl.;
es ist einfach optisch und inhaltlich eine wesentlich bessere Verarbeitungsqualität und ebenso auch die Werks-
Betreuung !
Es grüßt ein begeisterter Wohnmobil-Fahrer und Camper !

Antwort

23.01.2006 18:04:51
Hallo Peter.
Grundsätzlich gibt es beim Wohnmobil zwei unterschiedliche Bereiche. Aufbau und Fahrzeug. Der Aufbau wird sicher durch Nutzen und das Aussehen geprägt. Das Fahrzeug von Technik und Wirtschaftlichkeit. Beides ist aber ebenso vom Geldbeutel als auch vom Geschmack abhängig. Wir haben vor kurzem nach 14 Jahren (wegen der Steuermaffia) unser Wohnmobil verkauft. Eine Concorde 620xt mit einem 2,5Ltr Turbodiesel von Fiat. Mit ca. 12000km Jahresleistung, Sommer wie Winter (immer zugelassen) hatten wir nie Probleme. Ein neuer Kühler wegen Durchrostung war mal fällig. In 165000km hat der Motor nur Öl-und Filterwechsel gebraucht. Jede Session, und das war´s. Ich behaupte sogar, der Motor war das Sahnestück . Wir würden auf jeden Fall wieder den Fiat nehmen.
Schöne Grüße aus Aachen

Antwort

24.01.2006 19:28:20
Hallo Peter!
Seit 1980, vom Wechsel vom immer selbst ausgebauten VW-Bus, auf Fiat-Basis und Hymer-Fahrzeuge gewechselt. Keinen KM und keinen Tag bis jetzt bereut! Grüße aus Mondorf VOLKER

Frage

15.01.2006 12:21:57
Hallo,
wir wollen uns einen Dethleffs Fortero auf Ford mit Heckantrieb kaufen. Wer hat Erfahrung mit Wohnmobil auf Ford Transit.
Gruß Walter

Antwort

15.01.2006 21:54:52
Wir haben einen Ford Transit 10 Jahre ohne Probleme gefahren und waren sehr zufrieden. Vor allen Dingen im Winter mit dem Heckantrieb war unser Alkoven unschlagbar.

Antwort

16.01.2006 12:19:40
Hallo,
ich kann auch nichts Gegenteiliges sagen. Wir fahren seit April 2001 einen Welcom 28GA von Chausson. Ich würde mir wieder einen Ford holen, trotz der Enge zwischen Fahrer- und Beifahrersitz.Viel Spass mit dem Neuen.
Uns-uwe

Antwort

19.01.2006 10:51:04
Hallo Walter,
unser Womo, Ford Transit, Chausson Odyssee 92, fährt seit Februar 2003 ohne Probleme. Wo Andere (Fiat) im Schlamm stecken blieben, waren die Zwillingsreifen und der Heckantrieb Gold wert. Würden uns auch beim nächsten Womo wieder für Ford entscheiden. Viel Glück und gute Fahrt mit eurem "Neuen"
Gruss aus dem Schwarzwald Herbert

Frage

08.01.2006 20:33:47
hallo !
was kostet so in der regel die erste wartung von einem wohnwagen ???

danke für eure antworten

gruß aus siegburg
jens

Antwort

11.01.2006 11:53:00
Hallo Jens,
das kann man so pauschal nicht sagen, kommt auf den Wohnwagen an. Ich habe ein Wohnmobil, die Wartung dürfte bei einem Wohnwagen aber ähnlich sein. Bei Dethleffs (dort heißt es Dichtigkeitsprüfung) habe ich für die 1. Wartung 150 Euro bezahlt, für die 2. Wartung 130 Euro und für die 3. Wartung 80 Euro. Das habe ich auch nur machen lassen, um die Garantie nicht zu verlieren. Bei der letzten Wartung habe ich zugeschaut. Der Prüfer hat kurz in alle Schränke geschaut, ob alles trocken ist. Danach hat er sich die Unterseite des Fahrzeugs angesehen und und aus einer Spaydose Konservierer aufgesprüht. Alles in allem hat das 20 Minuten gedauert. Ich nehme an, dass die ersten beiden Wartungen auch nicht anders waren. Ich finde diese Preise unverschämt (toller Stundensatz!) und werde meine Wartungen zukünftig selbst vornehmen.
Gruß, Herbert

Kommentar

11.01.2006 16:39:08
Hallo zusammen,

m.E. nach ist eine Wartung etwas anderes als nur die Dichtigkeitsprüfung (sie kann aber Bestandteil der Warteung sein, aber dazu gehört noch mehr).
Meine Eltern haben einen Dethleffs Camper 395Hk. Bei dem wird die jährliche Dichtigkeitsprüfung, wie von Herbert beschrieben, jährlich in der Werkstatt gemacht. Kostet sicher weniger als EUR 150,00.

Die Wartung des Wohnwagens machen wir selber.
Das ist u.a. Bremsen einstellen, abschmieren, Befestigungschrauben kontrollieren/nachziehen, bewegliche Teile schmieren, Möbelschrauben kontrollieren, Beleuchtung usw.

Grüsse
Thomas

Kommentar

13.01.2006 10:53:38
Hallo Thomas,
ich habe meine Unterlagen noch einmal durchgesehen. In den Mitgliedsbestimmungen der Dethleffs Family Card sind diese Preise vorgegeben und nicht von mir erfunden! Man muss die Wartungen vornehmen lassen, wenn man 6 Jahre Garantie auf die Dichtigkeit erhalten will. Ich habe mich nur geirrt, dass ich die Preise für die 1. und die 2. Wartung verwechselt habe, wobei sich die Arbeiten wirklich auch nur auf die von mir beschriebenen Tätigkeiten beschränkten.
Gruß, Herbert

Frage

05.01.2006 19:44:08
Wohnmobilsteuer HJH
Liebe Reisemobil-Freunde und –Freundinnen,

sicherlich ist mittlerweile jeder von euch über die anstehende Änderung der Kfz.-Besteuerung der Reisemobile (Wohnmobile) durch die Medien wie Promobil und Reisemobil international sowie die Interessenvertretung Reisemobil Union e.V., die einzelnen Foren im Internet u.a. informiert. Jeder hat bis jetzt auf seine Art und Weise durch Aktionen dazu beigetragen, Bundestag, Bundesrat, Finanzministerien usw. auf die Unsinnigkeit einer Besteuerung der Reisemobile (Wohnmobile) nach Pkw-Tarif aufmerksam zu machen.
Und was kann jeder einzelne Reisemobilfahrer dazu beitragen? Nur meckern hilft nicht; resignieren „wir können doch nichts daran ändern“ hilft bestimmt nicht; Berlin dicht machen wohl auch nicht (man wird vermutlich woanders hingeleitet).
Daher rufe ich euch hiermit dazu auf, dass sich jeder mit einem vorgefassten Brief, der von der Internetseite der Reisemobil Union e.V. herunterladbar ist, an seinen „Volksvertreter“ wendet und das MdB seines Ortes oder Stadtteils mit der Angelegenheit konfrontiert. Sinn meines Vorschlags ist, seinen gewählten Volksvertreter als MdB vor der Abstimmung im Bundestag durch den Brief mit Anlage richtig über die Sachlage zu informieren. Zusätzlich noch ein persönliches Gespräch wäre natürlich optimal.

Also zögert nicht lange, werdet aktiv!

Hans-Jürgen Harder aus Witten

Antwort

05.01.2006 20:55:19
Hallo HJH,

schau mal bei camperline rein, dann kannst Du lesen welche Antworten Du auf Deine Schreiben bekommen wirst. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die meisten Abgeordneten wissen doch überhaupt nichts davon und schreiben dann höchstens, dass der Brief an die/den Zuständige/n weitergeleitet wurde.
Und bei der Abstimmung wird dann die Hand gehoben und Sitzungsgeld kassiert.

claus

Kommentar

10.01.2006 12:50:59
Und das schreibt u.A. der ADAC dazu :


http://www.adac.de/ReiseService/Camping/Camping_News/Meldungen/Wohnmobilsteuer_neu.asp?ComponentID=134108&SourcePageID=8354

claus

Frage

04.01.2006 17:23:28
Ein gesundes und vor allem ein zufriedenes neues Jahr an alle Caravaner.

Und gleich eine Frage. Nach 14 wunderschönen Jahren Wohnmobil, einschließlich Wintercamping, sind wir wieder auf ein Gespann umgestiegen. Jetzt habe ich in mehreren unterschiedlichen Berichten gelesen, das man außen vor die Kühlschranklüftung (Wohnwagen) eine so genannte Winterabdeckung anbringen soll. Ist die ggf nur fürs einmotten? Mit dem Womo ging es bei uns 14 Jahre ohne. Lebten wir (und andere) gefährlich? Hatten wir bis jetzt nur Glück?
Wer kann mir erklären wofür der Schutz gut ist, und was passieren kann, wenn man ihn vernachlässigt. Man lernt ja nie aus.
Schöne Grüße aus der alten Kaiserstadt zu Aachen und schon mal besten Dank vor ab für Eure Mühe.
Toni

Antwort

11.01.2006 23:46:59
Hallo Toni, das ist eine Plastikabdeckung die die Kühlschranköffnung verkleinert. Sorgt also für mehr Wärme im Innenraum. Ist für relativ wenig Geld recht effektiv. Hab ich ausser im Sommer immer montiert. Klickverschluss, sehr einfach
gruss
Jürgen

Frage

04.01.2006 14:39:19
Moin,
schon wieder das leidige Thema, darf ein WoWa auf einen WoMo Stellplatz?
Was mir heute vor einer Stunde in Detmold in der ADAC Geschäftsstelle passiert ist, schlägt dem Faß den Boden aus:
Da frage ich nach einem Stellplatzführer, der auch für Caravans aufgelistet ist, pflaumt mich ein WoMo Besitzer von der Seite an: ,, Sie wollen sich doch wohl nicht mit ihrem WoWa auf einen WoMo Stellplatz stellen"? ,, Entschuldigung, was geht Sie das an, in den Stellplatzführer sind auch Plätze für Caravans dabei." ,, Aber die sind nur für WoMobiele".
Ich bin bald ausgeflippt über so eine Aroganz von dem Typen, in meinen Augen ist das ein absoluter Stinkstiefel, Canallie, Hohlkopf usw. Und so etwas passiert noch nicht mal in der Campersaison sondern in einem geschlossenen Raum!! Hoffentlich liest dieser Fiesling dies, er kann sich ja mit mir darüber auseinander setzen.
Ich bin ja die Ruhe selbst, in der Ruhe liegt die Kraft, aber mit knapp 65 Jahren gibt es immer wieder negative Erlebnisse. Das mußte ich einfach loswerden.
Gruß Jürgen.

Antwort

04.01.2006 17:23:52
Hallo Jürgen,

ja wusstest Du dann etwa nicht, dass mit dem Kauf eines Wohnmobils das Recht erworben wird sich überall und möglichst umsonst hinstellen zu dürfen? Und zwar exclusiv, man möchte ja schliesslich unter sich bleiben.

Aber mal weniger polemisch:
Viele Wohnmobilisten zeichnen dieses Bild ja von sich selbst und manche, wie der von Dir beschriebene, überzeichnen es dann noch.
Fast jedes Gespräch, so es sich überhaupt ergibt, fängt mit: "Normalerweise stehen wir ja frei...." an.

Ich persönlich möchte, selbst wenn es erlaubt ist, nur ungern auf den Stellplätzen stehen. Es ist einfach zu ungemütlich, ich schaue mir immer wieder mal Stellplätze an, wenn ich daran vorbei komme.

Grüsse
Thomas

Kommentar

05.01.2006 09:22:04
Hallo zusammen,
nun wollen wir aber mal den Ball flachhalten. Es gibt gute und schlechte Camper bei Womo-u. Wohnwagenfahrern. Letztlich sind Wohnwagenfahrer auch eine andere Art von Campern, hier bietet sich der Campingplatz ja wohl an.
Ich bleibe mit meinem WOMO oft nur 1-3 Tage an einem Ort, bei längerem Aufenthalt stehe ich fast immer auf dem Campingplatz. Ich habe bei neuerlichem Kauf lange überlegt, ob WOMO oder WOWA. Habe mich letztlich wegen der Kurzaufent-
halte wieder für das WOMO entschieden. Hier ist dank der WOMO-Stellplätze ein kurzfristiges und auch kostengünstiges
Anfahren möglich. Ich persönlich habe nichts gegen den Aufenthalt von WOWA auf Stellplätzen. Es ist jedoch wie ich weiß,rechtlich nicht zulässig,da sie als reiner WOMO-Stellplatz ausgewiesen sind. Zum Beitrag Wasser vom Friedhof : Das Wasser habe ich zwar noch nicht von einem Friedhof geholt, aber was steht dem im Wege !
War denn zum Gießen Ihrer Gräber danach kein Wasser mehr da ??
Vielleicht lassen gerade diese Wohnmobilfahrer viel Geld bei ihrem Aufenthalt im Ort und kommen gerne wieder. Leider haben dies viele Gemeindeglieder und Vorstände noch nicht erkannt. Wir Camper lassen uns auch durch solche negativen Äußerungen unser Hobby nicht vermiesen und kommen wieder.
Das es schwarze Schafe in jedem Bereich gibt,möge nun auch der letzte Zweifler erkennen, fragen Sie mal einen Hotel-besitzer nach seinen Erkenntnissen.
Natürlich stehen wir gerne frei und auch umsonst, warum wird das verübelt. Wen belästigen wir denn damit ??
Letztlich tragen wir unser Geld in den Ort. Zweifler sollten sich mal auf einem WOMO-Stellplatz zum Mittag und Abend umsehen, es wird doch meistens in Gaststätten gegessen. So ist auf jeden Fall meine Erfahrung in 16 Jahren Wohnmobilreisen in Deutschland. Mit WOWA-Campern habe ich im Übrigen immer guten Kontakt gehabt, man muß sich nur entsprechend benehmen. Das gilt natürlich für ALLE!!!
Harzer Grüße Dietmar

Kommentar

22.01.2006 13:15:20
Kurze Frage; Wer muß in jedem Jahr mehr an Friedhofsgebühren entrichten, die Camper oder die Bürger der jeweiligen Gemeinde?

Antwort

04.01.2006 18:07:48
Lieber Jürgen
Ich möchte noch einen draufsetzen was diese "arogante Art" der "WoMobielfahrer" anbetrifft.
Diese Art Camper müssen sehr verarmt oder übernormmal geizig sein. - Bei einem Stellplatz in meinem Wohnbezirk,wurde des öffteren beobachtet, dass die Trinkwassertanks der Wohnmobiele, auf einem Friedhof, der in der Nähe des Stellplatzes liegt, aufgefüllt wurden.

Kommentar

05.01.2006 12:11:55
Beim Lesen dieses Beitrages ist mir übel geworden!!

Antwort

04.01.2006 18:09:36
Hallo Jürgen.
Du hast ja recht, aber soll man sich gleich das neue Jahr vermiesen. Sieh es mal von einer anderen Seite. Du hast Dich vielleicht 10 oder 20 min über diesen Menschen geärgert.
Er jedoch muß 24 Stunden am Tag mit vielen Anderen und sich selber klarkommen. Da ist er doch viel ärmer dran.
Nimm´s gelassen, unser Hobby ist für so etwas viel zu schade.
Gruß aus Aachen Toni

Antwort

04.01.2006 19:24:00
Hallo Jürgen!
Lass das mal an Dir apperlen! Was wir, WoWa- oder WoMo-Fahrer, gemeinsam brauchen ist Tolleranz dann klappts auch mit dem Nachbarn. Leider hat der Gesetzgeber bei der Beschilderung von Stellplätzen in den meisten Fällen nur WoMo´s erlaubt. Mich stört das überhaupt nicht wenn auf den Stellplätzen auch WoWa´s stehen! Also schönes neues Campingjahr mit Grüßen aus Mondorf VOLKER

Antwort

04.01.2006 19:49:03
Hallo Jürgen,-
nur nicht ärgern, lohnt doch nicht. Als langjähriger
Womo-Fahrer wundere ich mich immer wieder über die
Arroganz mancher "Kollegen", Womo oder Wowa, jeder hat seine eigene Reisephilosophie, kein Grund über den anderen
Camper herzuziehen. Wir bevorzugen noch als 65+ Pensionisten das Womo, stehen frei, holen gelegentlich das
Wasser vom Fiedhof, wenns nicht anders geht, für Stadtbe-
sichtigungen sind Stellplätze ideal, für einen Badeaufent-
halt an einem See oder Meer eignet sich besser ein Camping-
platz, also alles zu seiner Zeit.
Diese Diskussionen Wowa auf Stellplätzen wurden schon
in jedem Forum heiss abgehandelt. Bringt meiner Ansicht
nichts.
Jezt bin ich gespannt, was da noch alles kommt.
MfG aus dem tiefverschneiten Ö
Mondmann

Antwort

05.01.2006 12:06:49
Hallo Jürgen,
ich als WOMO-Fahrer (seit 3 Jahren, davor 12 Jahre Gespann!)habe überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn auf WOMO-Stellplätzen auch WOWA stehen. Ist aber für die WOWA-Besitzer häufig nicht ganz unproblematisch, da der Platz doch meist ziemlich begrenzt ist. Ich finde es aber nicht in Ordnung, wenn dann ein Gespann zwei Stellplätze benötigt und dadurch ein WOMO keinen Platz mehr findet.
Aus meiner Zeit als Gespann-Fahrer weiß ich, dass die mit speziellem Schild ausgewiesenen WOMO-Stellplätze lt. Gesetz nicht von Gespannen benutzt werden dürfen und eine Anzeige wegen falschen Parkens droht.
Gruß, Herbert

Kommentar

12.01.2006 01:06:34
Stellplätze sind eigentlich nur für die Übernachtung vorgesehen und sind von der Struktur her keine Urlaubsplätze - dafür gibts ja Campingplätze.
Aber für ein Gespann ists schon schwer, unterwegs mal zu übernachten und morgens gleich weiterzufahren. Da lohnt ein CP nicht und Autobahnraststätten sind auch nicht das Wahre.
Mich stören Wohnwagen nicht auf Übernachtungsplätzen, außer, wenn sie in Ermangelung eines Abwassertankes das Abwasser quer über den asphaltierten Platz laufen lassen, was ich schon des öfteren gesehen habe. Das dürfte wohl der Knackpunkt sein und die Zunft in Verruf bringen.

Antwort

05.01.2006 20:52:35
Hallo Jürgen,

ich habe ja auch im Camping Channel meine Meinung dazu gesagt.
Leider gibt es solche Typen auch bei den Wohnwagen-Campern.
Da hatte doch vor einiger Zeit ein WoMo-Eigner den DCC (Deutscher Camping Club) um einen vorformulierten Einspruch wegen der Wohnmobil-Wuchersteuer gebeten. Wurde auch dann abgedruckt.
Im nächsten Heft wurde ein Leserbrief abgedruckt, der dem Sinn nach etwa folgenden Inhalt hatte : der DCC möge doch in Zukunft solche Unterstützung für Wohnmobilisten zu lassen, schließlich sei die Mehrheit der Mitglieder Wohnwagenbesitzer und man würde sont kündigen, wenn die Beiträge der Wohnwagenbesitzer-Mitglieder weiterhin für die Belange der Wohnmobil-Eigner ausgegeben würden.
Und der DCC ? hat seit dem nichts mehr über die Wohnmobilsteuer gebracht.

claus

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06.01.2006 13:35:26
Hallo Claus,

ich habe Deine Meinung im Camping Channel gelesen, danke. Du hast recht, auch unter den WoWa Campern gibt es genügend schwarze Schaffe, keine Frage, das zeigt denn auch der von Dir genannte Leserbrief, einfach traurig so etwas. Der DCC allerdings hat dann aber auch kein Rückrad bewiesen!
Gruß Jürgen.

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09.01.2006 18:20:04
Hallo,

man stelle sich folgendes Szenario vor: irgenwo in D gibt es eine kleine, aber touristisch feine Gemeinde. Diese hat einen WohnWAGEN Stellplatz, mit einem amtlichen Schild und dem Zusatz: "nicht für Wohnmobile".
Eines Abends kommt dann ein völlig übermüdeter Reisender mit seinem Wohnmobil und stellt sich auf diesen Platz, er ist ja auch irgendwo ein Camper.
Was glaubt Ihr, liebe Freunde, was dann los wäre- in deutschen Foren!!?

ein gutes Neues Jahr 2006- trotz Steuerdiskussion

Uli

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10.01.2006 09:06:21
Hallo Uli,
offenbar hast Du die bisherigen Beiträge der WOMO-Fahrer
übersehen, oder willst unsere Einstellung nicht begreifen.
Sonst würdest Du sicher nicht noch mehr Holz auf`s Feuer
legen !! Auch für Dich nochmal zur Erinnerung ! Die Mehrheit der WOMO hat nichts gegen WOWA auf Stellplätzen, sicher auch die Mehrheit der WOWA nichts gegen die WOMO.
Das Problem sind die gesetzlichen Vorgaben, die WOWA von WOMO-Stellplätzen fernhalten.Wenn dies nicht der Fall wäre,müßten die Stellplätze mindestens doppelt so groß sein.Wenn wir aber alle auf Campingplätzen stehen würden, wäre sicher eine große Unruhe zu verzeichnen durch ständiges An-und Abfahren. Wir WOMO haben keinen PKW zur Verfügung und fahren oft am nächsten Tag wieder weiter. Im Grunde müßten die Campingplatzbetreiber glücklich über jeden WOMO-Stellplatz sein, damit die Ruhe der Camper auf eigenem Platz gewahrt ist. In dem "Notfall" über einen spät angereisten WOWA dürfte sich wohl kaum ein WOMO aufregen, wer es dennoch tut, sollte zu Hause bleiben.
Über dieses Thema ist nun schon soviel geschrieben worden, aber einige haben die Realität immer noch nicht begriffen, oder wollen es nicht begreifen. In diesem Sinne wünsche ich allen WOMO und WOWA immer einen schönen Stellplatz und Ruhe und Frieden für 2006 !!
Liebe Grüße aus dem Harz
Dietmar

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10.01.2006 17:12:53
Hallo Dietmar,

ich habe bewußt die Situation umgekehrt, dies sollte eine Satire sein.

Im übrigen bin ich schon länger Womo Fahrer, vor vielen Jahren vom Wowa "konvertiert" (ich kenne also beide Seiten, die jeweiligen Vor-und Nachteile)-und ich bin überzeugter Stellplatznutzer.
Sollte sich ein Wohnwagen dort neben mich stellen, würde das mich nicht im Geringsten stören, nur Schule machen sollte das nicht, aus Gründen, die Du sehr gut aufgeführt hast.

Viele Grüße

Uli

Frage

01.01.2006 14:20:22
Auch aus der Schweiz die besten Wünsche fürs 2006 und allzeit gute Fahrt.
Beat

Frage

31.12.2005 20:09:42
Hallo ihr Lieben.
Wir wünschen allen einen guten Rutsch,viel Gesundheit und viel freude mit den Womos im neuen Jahr.
Die Hamburger Beckmänner

Antwort

01.01.2006 13:48:45
Diesen guten Wünschen kann ich mich nur anschließen!
Gruß, Herbert

Frage

27.12.2005 12:28:57
Hallo, liebe Wohnmobilisten,
suche für mein WoMo (7,5 t) Schneeketten der Reifengröße:
225/75R17,5 .
Wer kann mir da weiterhelfen.
Antwort hier im Caravan-club oder unter 0173-93 82 902

MfG. G.Schweitzer

Antwort

01.01.2006 15:58:16
Hallo, must mal bei Ebay reinschauen. Da habe ich mir letztes Jahr welche günstig gekauft bis 5to. Ich meine das ich auch welche für 7,5to gesehen hätte.
Mfg Paul

Frage

27.12.2005 12:28:55
Hallo, liebe Wohnmobilisten,
suche für mein WoMo (7,5 t) Schneeketten der Reifengröße:
225/75R17,5 .
Wer kann mir da weiterhelfen.
Antwort hier im Caravan-club oder unter 0173-93 82 902

MfG. G.Schweitzer

Frage

25.12.2005 19:19:05
hallo!!
suche für mein Womo auf Fiat-Ducato 2,5ccm, Bauj.1993, einen Filter, der eventuell die KFZ-Steuer erniedrigt.
Gibt es schon Nachrüstsätze und wenn Ja,Wo sind diese zu bekommen.
Rentiert sich dieses überhaupt?
Gruß Manfred

Antwort

01.01.2006 13:43:56
Hallo Mandres,

das kannst Du vergessen :
1. Russ-Filter ändern nichts an der Schadstoffeinstufung.
2. Russ-Filter wird es nur für die neueren Modelle geben (JTD)
3. Russ-Filter-Nachrüstung lohnt sich nicht (finanziell gesehen) dienen nur zur Beruhigung des Gewissens, wass allerdings unnötig ist, da Fahrzeuge ohne nachgerüsteten Russfilter, jedenfalls unsere alten Möhren, weniger Feinstaug ausstoßen als mit nachgerüstetem Filter.

claus

Kommentar

03.01.2006 22:49:49
Sorry Manfred, da waren meine Finger erwas nach links abgerutscht.

claus

Frage

21.12.2005 22:38:58
Na, glauben es jetzt alle:

Pressemitteilung des Bundesrates vom 21.12.05:

"Wohnmobile sollen wie Pkw besteuert werden

Der Bundesrat hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung kraftfahrzeugsteuerlicher Vorschriften auch hinsichtlich der Wohnmobilbesteuerung beim Deutschen Bundestag eingebracht. Zukünftig sollen unter anderem Wohnmobile kraftfahrzeugsteuerlich generell als Personenkraftwagen behandelt werden. Um besondere Härten beim Übergang von der bisherigen Gewichtsbesteuerung zur hubraum- und emissionsbezogenen Besteuerung zu vermeiden, soll eine schrittweise Anpassung bis zum Jahr 2011 erfolgen.

Wohnmobile mit einem verkehrsrechtlich zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 2,8 Tonnen sollen für das Jahr 2005 im Rahmen des Bestandsschutzes noch nach Gewicht besteuert werden. Ab dem Jahr 2006 erfolgt dann aber sukzessive der Übergang auf die emissionsbezogene Hubraumbesteuerung für Personenkraftwagen. Hierzu wird die Steuer, die sich auf Grund des jeweiligen Hubraums und Emissionsgehaltes bei Anwendung der Steuersätze für Personenkraftwagen ergibt, um bestimmte Vomhundertsätze ermäßigt. Die Höhe dieser Abschläge staffelt sich dabei je nach verkehrsrechtlich zulässigem Gesamtgewicht wie folgt:




zulässiges Gesamtgewicht
Abschlag (in Prozent)

über 2,8 t bis 3,5 t
2006 bis 2008:
40

2009 und 2010:
25

ab 2011 dauerhaft:
20

über 3,5 t
2006 bis 2008:
50

2009 und 2010:
30

ab 2011 dauerhaft:
20




Der besonderen Zweckbestimmung der Wohnmobile mit einem verkehrsrechtlich zulässigen Gesamtgewicht über 2,8 Tonnen wird durch einen ab 2011 fortgeltenden dauerhaften Abschlag von 20 Prozent auf die hubraum- und emissionsbezogene Besteuerung als Personenkraftwagen Rechnung getragen.

Der Gesetzentwurf wird nunmehr der Bundesregierung zugeleitet, die ihn innerhalb von sechs Wochen an den Deutschen Bundestag weiterleiten muss. Dabei soll sie ihre Auffassung darlegen.


Entwurf eines Gesetzes zur Änderung kraftfahrzeugsteuerrechtlicher Vorschriften auch hinsichtlich der Wohnmobilbesteuerung

Drucksache 229/05 (Beschluss)

Antwort

22.12.2005 16:06:56
So, Wohnmobil abgemeldet.
Wird nur noch zum Jahresurlaub (4 Wochen angemeldet).
Steuer bisher: 290 Euro, 2006: ca. 70 Euro.
Versicherung auch fast 90 % gespart.
Jahresurlaub garantiert nicht mehr in Deutschland und da ich mit einer Tankfüllung von Luxemburg nach Wuppertal und zurück komme:
keinen Liter Sprit für mein Wohnmobil mehr in Deutschland tanken (ca. 17 ltr./100 km).
Und wenn schon in Luxemburg: dann auch dort Lebensmittel kaufen.
In diesem Jahr bin ich in Deutschland noch 4600 km gefahren, hat mich insgesamt (ohne Steuern und Versicherung, aber mit Diesel, Stell- bzw. Campingplatzgebühren, Verpflegung etc.) rund 3800 Euro gekostet.
Diese Steuereintreiber laufen in meinem Urlaub ab sofort auf Grundeis.

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22.12.2005 18:12:40
Hallo Ulrich!
Also das ist vollkommener Quatsch was Du da machst! Ein WoMo muss bewegt werden sonst gammelt Dir Motor und Reifen und Alles Andere unter Hintern weg. Wenn Du meinst das wird Dir Alles zu teuer kauf´ Dir ´nen Wohnwagen das ist die bessere Alternative. Klar wird dieses Hobby dann ggf. teurer aber wem´s lieb geworden ist bleibt bestimmt dabei. Wenn ich sehe, im Kollegen und Bekanntenkreis, für welchen Schei...... noch Geld ausgegeben wird dann kann es also wirklich nicht so knapp sein!? Wir sollten diesen sich veränderten Gegebenheiten mit Augenmass entgegen schaun. Jeder muss gucken wie es im Geldbeutel aussieht und dann reagieren und aus diesen Veränderungen das Beste machen. Ich möchte kein weiteres Jahr im Deutschland-Jammertal erleben. Das Buch "Es geht uns gut" von Arno Geiger ist eine gute Lektüre zu diesem Thema und erweitert den Horizont um bestimmte Sachen zu relativieren. Solange wir Arbeit haben geht´s uns gut!! Also Los Ihr Camper, wir Alle sind Deutschland! In diesem Sinne frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, arbeitsreiches und gesundes neues Jahr wünschen Euch aus Mondorf BÄRBEL & VOLKER

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23.12.2005 00:09:05
Vom "Du bist Deutschland" hab' ich mich endgültig verabschiedet. Die 2 bis 3 Jahre bis zur Rente halt' ich hier notgedrungen noch aus. Dann "Bye, bye Deutschland".
Zum Wohnmobil: Steht ab nächster Woche aufgebockt in trockener Halle. Da hälts schon ein wenig.

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23.12.2005 18:24:49
Hallo Ulrich!
Deine Resignationsmentalität ist ja furchtbar! Wo erwartest Du denn wesentlich bessere Lebensverhältnisse, im Gesamten gesehen, als in Deuschland? Schau Dich kritisch, nur in Europa, um und sag´mir wo Du lieber leben möchtest. Aber Alles vergleichen und nicht nur das rauspicken was hier bei uns in Deutschland gerade "zwickt". Also wo gehst Du hin wenn Du "Bye, bye Deutschland" sagst? Grüße aus Mondorf VOLKER

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24.12.2005 08:43:58
Hallo Ulrich,
wenn wir alle so denken, wirst Du wohl in Afrika oder wo immer es Dich hinverschlägt, wieder arbeiten müssen.
Rente wirst Du dann nämlich aus Deutschland nicht mehr bekommen,weil alle keine Lust mehr haben, Steuern zu zahlen.
Du bestraft Dich selbst wenn Du das schöne Hobby auf einmal 4 Wochen beschränkst. Sparsam ist gut - Geiz ist doof !!
Denk mal drüber nach !
Herzliche Grüße aus dem Südharz
Dietmar

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27.12.2005 14:21:24
hey dietmar und volker,
wusste nicht, dass ich chef der deutschen bank, der telekom oder von daimlercrysler, conti usw. usf. bin, und massenhaft leute wegen "gewinnmaximierung" entlasse, ach so, heißt ja heute "freistelle". werde bis zur rente hier bleiben und brav für die jetzigen rentner in die rentenkasse zahlen. aber ich bin laut pass bürger der eu und kann mir dann ja wohl auch meinen wohnsitz in der eu suchen ...

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24.12.2005 12:27:28
Hallo,

es ist wie immer: der Deutsche Michel ballt die Fäuste (in der Tasche!!)- und: bezahlt! Innerlich mit Zähneknirschen, nach außen- Contenance- es geht uns ja soo gut.
Merkel & Co zahlen jetzt mal locker 2 Mrd (Milliarden!!) Teuro mehr in die unersättlichen EU Kassen, wir ham's ja.
Ich könnte kotzen!
Nur einen Wohnwagen kaufe ich nicht!

Frohe Weihnacht!

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24.12.2005 12:48:50
Hallo Ulrich! "..........es geht uns ja soo gut" Hey; geht´s Dir denn nicht gut?

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27.12.2005 10:46:25
Hallo Ulrich,
dann kotz dich mal schön aus! Anschließend kannst du dich ja mal darüber informieren, wieviel Geld aus der EU z.B. für unseren sogenannten Aufbau-Ost nach Deutschland geflossen sind oder wieviel unsere Bauern, Werften u.a. an Subventionen jährlich erhalten!

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01.01.2006 13:21:05
Hallo Herbert,

Du bist wohl auch so einer, der sagt Deutsche kauft deutsch waren, dann geht es uns besser.

Übrigens, die 2 Milliarden an die EU sind Netto-Zahlungen, also tatsächliche Mehrbelastungen , Brutto ist es erheblich mehr.
Ich hoffe, dass Du Brutto und Netto unterscheiden kannst im gegensatz zu unseren Bundeskanzlerin.

Die große Misere in D ist, dass da in Berlin Leute sitzen, die vollkommen den Boden unter den Füßen verloren haben !
Und das die Solidarität in D im A.... ist. Und dann kommen da noch "Politiker" her, die mit 28 in den Bundestag ziehen und bisher rein garnichts für die Gesellschaft getan haben, außer dass sie bisher 250.000 direkte und indirekte Kosten verursacht haben und reden von Generationen-Gerechtigkeit.

Und der "Aufbau Ost" ist leider auch zum Teil nur "Geldgrab Ost".

Und dann gibt die Bundesregierung 3 Mio aus für eine Anzeige mit einem offenen Brief von der Bundeskanzlerin mit flachen Phrasen - Geld ist scheinbar dar.

Und dann dieser zynische Spruch im Gesetzesentwurf : "Die Halter dieser Wohnmobile haben damit ausreichend Zeit, sich auf die geänderte Kraftfahrzeugbesteuerung einstellen".
Schätzungsweise 25% der Wohnmobileigner sind Rentner oder Pensionäre, die ich ihr Mobil vom Ersparten oder Versicherungauszahlungen gekauft haben.
Können mir die Väter dieses Gesetzes sagen, wie diese Gruppe unserer Mitbürger noch einmal mindestens 50.000 EURO hernehmen soll, um sich ein neues Mobil zu kaufen ?

Denen bleibt im Endeffekt nur, das Wohnmobil mit hohem Verlust zu verkaufen und dann Pauschalreisen zu machen ( alleine für die Steuer und Versicherung eines Wohnmobils kann man schon 3 x zu zweit in die Türkei fliegen (mit steuerfreiem Flugbenzin)).

Wenn nur 5% der Wohnmobilisten, die auf CP übernachten und 10% der Wohnmobilisten, die Stellplätze aufsuchen, dann ergibt das schon eine Mindereinnhame im Campingtoutismus von 160 Mio., ganz abgesehen von den direkten Mindereinnahmen des "Staates" an Mehrwert-, Mineralöl-, Ökosteuer.

Ich glaube, wenn man mal eine Politiker-"Pisa-Studie" machen würde, die unsrigen kämen dabei noch schlechter weg als die Schüler.

claus krafft

Kommentar

29.12.2005 15:57:24
Hallo Volker, "wir alle sind Deutschland" und von was träumst Du nachts? Der Staat ist eine Beute der Parteien geworden! Diejenigen die das Mandat haben, haben nicht die Macht und die die Macht haben, haben nicht das Mandat!
Es freut mich aber dass es Dir so gut geht und Du eine Steuererhöhung in diesem Ausmasse so locker wegstecken kannst. Gruss aus Franken Theo

Kommentar

01.01.2006 13:31:15
Der "Staat" (die sogenannten Volksvertreter, die mit Schwören des Eides bereits einen Meineid geschworen haben) hat nur noch Spielraum darin, Steuern zu erhöhen und Leistungen zu kürzen, natürlich nicht bei sich selbst, alles andere wird von den aus ihren Heimatländern abgeschobenen EU-Politikern und der Wirtschaft diktiert.

Du bist Deutschland und behandele Deutschland wie einen guten Freund ? ein guter Freund zieht einem nicht den letzten Cent aus der Tasche!!!
Deswegen ist Deutschland nicht mehr das Land, das es mal war, in dem gemeinsam für Deutschland gehandelt wurde.

Herr Stoiber hat es rechtzeitig erkann, welche Politiker sich da um die Macht gestritten haben ( machtgeile Amateure und solche die ihren Aufstieg in der Partei ausgessen habe ) und ist in Bayern geblieben.

claus krafft

Antwort

22.12.2005 17:48:29
Hallo Caravaner.
Auf die Politik ist eben doch immer Verlass (wenn´s um Abzocke geht). Ich habe schon im Mai, nach 14 Jahren Wohnmobil meine Concorde verkauft und mir im September auf der Messe einen neuen Wohnwagen geordert. PKW war eh da. Da spare ich nun neben dem Kraftstoff (erstens geringerer Verbrauch, zweitens nur noch ein Auto) auch die immensen Steuern und Nerven. Und ich habe auch vor alles zu machen was ich mit Wohnmobil gemacht habe. Nun ja, mal sehen. Wir freuen uns schon auf den „Neuen“! Unser Hobby lassen wir uns jedenfalls nicht vermiesen.
Schöne Grüße von Toni aus Aachen

Kommentar

01.01.2006 13:56:14
Hallo Toni,

schön, dass Du es so regeln konntest. Sollten wir auf einen Wohnwagen umstellen, so sind das erhebliche Kosten für uns und dass wird allen so gehen, die beruflich oder privat kein großes Auto brauchen.

Wir nutzen unser Wohnmobil ca. 6 bis 7tsd km im Jahr für Reisen in Deutschland und dann auch viel in die nähere Umgebung. Alles mit einem Wohnwagen nicht zu machen - ich weiß wovon ich spreche, haben bis vor vier Jahren selbst einen Wohnwagen gehabt.
Für andere Fahrten haben wir ein kleines AUto mit EURO 4, kann 600 kg ziehen.
Das hieße Wohnmobil mit Verlust verkaufen ( mindestens 30% ), PKW verkaufen, wir brauchen nur einen PKW, Wohnwagen kaufen und Zugwagen kaufen. Dass heißt ca. 17.000 Verkaufserlös und 40.000 für Neukäufe.
Dazu übers Jahr gesehen wesentlich höhere Unterhaltskosten ( Sprit/Versicherung etc.).
Das ist keine Alternative !
s
Spätestens 2008 mit der nächsten Erhöhung ist Wohnmobilfahren für uns nicht mehr bezahlbar und nur für 4 Wochen ? Dann verkaufen wir doch lieber mit Verlust und geben unser Geld auf Reisen ins Ausland aus - allein für die Wuchersteuer können wir 3 x in die Türkei fliegen (man muß ja die Verkaufsveranstaltumngen nicht mitmachen) oder 14Tage nach Ägypten. Dort sind wir gern gesehene Gäste.

claus krafft

Kommentar

02.01.2006 11:01:22
Hallo Claus.
Du hast natürlich Recht, wenn man nun nur wegen der Steuer auf Gespann umstellt. Wir standen vor der Frage neues Wohnmobil oder neues Gespann. Unsere beiden Fahrzeuge waren schon in die Jahre gekommen. Jedoch hatten wir im Laufe dieser Diskussion und den ganzen Wirbel um die Steuer genug Zeit unsere Entscheidung reifen lassen. Allein, was den Unterhalt betrifft, sind wir nun mit nur einem Kraftfahrzeug aber günstiger dran. Und vieles (nicht alles) was wir mit dem Womo machen konnten, geht mit Anhänger auch. Im Wintercamping sogar besser, da PKW. Wir möchten jedenfalls weiter solche Urlaube und unsere Freizeit so verbringen. Ich hoffe Du findest für Dich auch noch eine zufrieden stellende Lösung.
Schöne Grüße aus der alten Kaiserstadt zu Aachen von Toni
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