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Frage

12.10.2005 22:04:33
Hallo Ihr.
Ich muß mir mal luft machen.Wir haben immer noch kein womo.Und das nicht weil wir nicht wollen.Aber zur zeit ist uns die petersilie verhagelt.Nichts ist bei einem womo selbstverständlich.Kein abs , asr ,ruspartikelfilter, airbag.Selbstverständlich ist nur: die spritpreise, die steuer und die hohen kaufpreise.Was soll man mit einem neuem womo ( das mal locker 40,000 bis 50,000 euro kostet)das keinen ruspartikelfilter hat?Warum hat jeder beschissene normalo wagen airbag und so weiter nur die herren womos nicht?!Und wenn man erst tiefer rein hört au weia.Neu gekauft und ständig zur ausbesserung in der werkstatt.Hallo ihr lieben hersteller (klopf,klopf)merkt ihr nocht was?!Da spricht alle welt von umsatzeinbußen im womobereich.nur bei den herstellern kommt nichts an.Die sitzen das locker aus.Frei nach dem motto: wer womo fahren will muß sich halt mit allem abfinden.Schade nur das steuer und ruspartikelfilter viele nachdenklich macht.Was brauch ich ein womo wenn ich in keine stadt mehr reinkomme?Was bringt mir immer noch mehr komfort im wohraum wenn nichts in die sicherheit gesteckt wird?Was nutzt mir ein tolles womo wenn ich mir zb.rom nicht anschauen kann,weil leider der filter fehlt?Trozdem möchten wir ein womo,nur ist die frage wann?Es wird zeit das sich was tut auf dem womo-markt und das nicht nur beim schnick schnack.Denn von schönheit außen und innen haben wir nicht sehr viel wenn es rumst.Haltet durch liebe Grüße aus Hamburg ( wo man leicht noch mal 10,000 euro mehr bezahlt als im süden)Martina

Antwort

13.10.2005 02:49:18
Hallo Martina,

na ja, ganz so schlimm ist es ja doch nicht, jedenfalls was die Sicherheit des Fahrgestells angeht. Da gibt es ja inzwischen wenigstens meistens 2 Airbags, ABS und mit Rußfilter gibt es auch schon die ersten.
Es ist so, dass die Wohnmobile auf Transporterfahrgestellen gebaut sind und für die waren Abgas und Ruß nur bedingt interessant. Jetzt kommen langsam die Hersteller hinterher, die ersten serienmäßigen Rußfilter gibt es bei IVECO. Ich nehme an der Rest wird wohl Anfang 2006 nachziehen.
Nachrüstbare Filter haben nur einen Wirkungsgrad von max. 60% und das ist den nicht der Feinstaub der unbehelligt durch Schleimhäute in die Lunge dringt, der zurückgehalten wird, sonder die großeren Rußpartikel, die aber die feinen Rußpartikel binden und denen so ihre Gefährlichkeit nehmen weil die Partikel von den Schleimhäuten aufgehalten werden.

Es gibt aber noch keine gesetzlichen Richtlinien für Rußfilter und die EURO-Norm für LKWs ist ja sowieso anders.
(Übrigens haben sich in den Städten die Feinstaub-Anteile nicht verringert, obwohl Fahrverbote für LKWs erlassen wurden.

Übrigens in und um Rom gibt es Stell- bzw. Campingplätze, Reinfahren würde ich mit dem WoMo nicht, allein schon wegen der fehlenden Abstellmöglichkeiten wie in vielen großen Städten. Ausnahme bildet hier Berlin mit seinen tollen Stellplatzangebot.

Es gibt schon einige WoMos, die konstruktionbedingt weniger schadensanfällig sind (Undichtigkeit). - Unser 17 Jahre altes Hymermobil hat übrigens noch keine Dichtigkeitsprobleme, auch sonst ist der Aufbau bzw. die Einrichtung in Ordung. Die Klagen von Besitzern neuerer Modelle, mit denen ich gesprochen habe, kann ich bei meinem Wagen nicht nachvollziehen. Allerdings fehlen ihm mit Ausnahme von Sicherheitsgutrten natürlich alles was die Neuen wenigsten zu Teil drin haben.

Zur KFZ-Steuer kann ich nur sagen schau mal hier:
camperline.de
Wir sind eine Interessengemeinschaft gegen die seit dem 1.05.2005 gültige und nur ausgesetzte Hubraumsteuer für WoMos.
Und vielleicht auch bald gegen die Maut.

claus

Kommentar

13.10.2005 19:30:44
Hallo Claus
Rom war nur ein beispiel.Mir persönlich ist der feinstaub egal.Denn haben wir eh überall.Iveco und Hymer bekommt man wohl kaum unter 60.000 euro.Die neuen modelle sind doch schon raus.Und da hat sich nicht viel bewegt.Uns hat man sogar bei dethlfs gesagt;airbag ist doch nicht nötig da,womos nur selten in unfälle verwickelt wären.Wir hätten 59,900euro ohne abs , asr und airbag bezahlt.Von partikelfilter reden wir erst garnicht.Das ist nicht in ordnung.Eigentlich ist es mir auch egal ob sie auf transporterfahrgestellen gebaut sind.Ich will womo fahren und kein transporter.Für meinen wagen habe ich 18.000 euro gezahlt und der hat alles an sicherheit,obendrauf auch noch ne anhängerkupplung umsonst.Das ganze kostenlos vor die tür geliefert.servis gut auto gut.Für den preis eines womos erwarte ich das gleiche.Die seite werde ich gleich mal besuchen.Liebe grüße martina

Kommentar

14.10.2005 00:16:44
Hallo Martina,

Ihr überlegt ja schon länger und die Caravantage in Horn haben auch nichts gebracht ?
Der Hymer B-Classic hatte bis vor 3 Jahren noch den gleichen Grundriss und auch Ausstattung wie Unser 17 Jahre alter B. Die Ausstattung war durchdacht und qualitativ gut und dann mußte er aufgemotzt werden mit vielen Plastikteilen und der Preis stieg direkt, wobei er allerdings immer noch relativ Preiswert ist.
Fahrzeuge über 3,5 to müßen ABS haben, bei den meisten Herstellern ist es tatsächlich schon in den Fahrzeugen bis 3,5 to eingebaut. ASR wäre zwar manchmal angenehm, aber darauf kann man bei richtiger Beladung und gefühlvollem Anfahren verzichten und ein schönes mechanisches Sperrdifferential bringt das gleiche, ist aber nicht von der Elektronik abhängig und wartungsfrei.
Bei Neukauf sollte man auf Rußfilter achten, lieber etwas warten, kann sonst in naher Zukunft teuer werden (Steuer).
Es gibt dochinzwischen ein paar Fahrzeuge, die nicht auf FIAT basieren und besser ausgestattet sind (teilweise Klima, 2 Airbags, ABS und soweit ich mich erinnere auch ASR). Es muß ja kein Daimler sein, ein Renault oder Ford tut es ja auch und Renault wird sicherlich bald mit Rußfilter kommen.
Das Problem ist, dass die WoMo-Hersteller weit im voraus die Fahrgestelle bestellen und daher immer erst verspätet die Fahrwerksneuerungen verbauen.
Im nächsten Jahr wird es einen neuen Ducato geben, daher werden die alten noch rausgekloppt und die Ersatz-Fahrgestelle schon mal von anderen Herstellern verbaut, ein Vorteil für den Käufer, die Konkurrenz auf diesem Markt wird größer und es werden dann wohl nicht mehr die magerst ausgestatteten Fahrgestelle genommen.
Übrigens, die Händler müßen die veralteten Modelle ja irgendwie an den Mann/Frau bringen und da ist ihnen jedes noch so fadenscheiniges Argument Recht.
Es gab auf der Messe schon einige interessante Fahrzeuge zwischen 35.000 und 50.000 , die auch fahrwerksmäßig besser ausgestattet waren, allerdings, wie schon gesaht, von Ford bzw. Renault.

claus

Frage

10.10.2005 21:14:24
Hallo,

Mängel sind bei einem Wohnmobil nichts unbekanntes. So mußte mein 2000 gekauftes neues Womo 3 x nachgebessert werden, im vergangenen Jahr mußte ich wegen einem beginnenden Feuchtigkeitsschaden ins Werk.
Bei der diesjährigen Dichtigkeitskontrolle wurde nunmehr an der Rückwand ein Feuchtigkeitsschaden festgestellt mit der Folge, das Womo für die veranschlagte Reparaturdauer von 2 Wochen erneut ins Werk zu bringen. Die Erstattung der Fahrkosten oder ein anderweitiger Kostenausgleich wurde mir abgelehnt, obwohl dies bei anderen Fabriken üblich ist. Bei einer einfachen Fahrstrecke von über 200 km bin ich nicht mehr bereit ständig die hohen Spritkosten selbst zu tragen.

Wem ist die Rechtslage bekannt und kann mir hierzu Auskunft geben.

Danke

Hans

Antwort

11.10.2005 08:22:40
Hallo Hans,

deine Feuchtigkeitsschäden werden im Rahmen der Dichtigkeitsgarantie beseitigt. Ich denke daher, dass du deine Verbringungskosten nicht erstattet bekommst, wie z.B. im Falle der Gewährleistung. Wer ist denn der Hersteller deiner "Tropfsteinhöhle"?

Grüße Joachim

Antwort

12.10.2005 22:18:01
Hallo Hans
Mich würde auch int wer der hersteller ist.Solch mangelnder servis muß bekannt werden.g.martina

Frage

10.10.2005 12:51:29
Hallo Camperfreunde,

ich suche unbedingt die Adresse eines neuen WOMO-Stellplatzes in Tangerhütte/Altmark bei Magdeburg. Vor längerer Zeit habe ich entweder in der PROMOBIL oder in der REISEMOBIL über diesen Neuen Platz gelesen, habe aber in meiner "gewissen Unordnung" den ausgeschnittenen Artikel verlegt und kann ihn nicht wiederfinden. Ein Anruf bei der Stadt Tangerhütte hat auch nicht weitergeholfen. Hat vielleicht jemand die Information und Adresse über diesen neuen privaten Stellplatz noch? Wäre für Hinweise sehr dankbar!!
Schöne Grüße
J. Garbosnik

Antwort

10.10.2005 17:27:04
Hallo Joachim,

in RI stand es wohl, habe gerade im Netz bei RI nachgeschaut.

39517 Tangerhütte
Restaurant Waldfrieden

näheres habe ich z.Zt. auch nicht, aber damit kannst Du ja vielleicht was anfangen.

claus

Kommentar

11.10.2005 09:42:14
Hallo Claus,

vielen Dank für Deine Antwort und Hilfe. Den Platz habe ich im Internet auch schon gefunden, aber ich dachte, dass da noch ein anderer Platz wäre.
Bei der Gelegenheit möchte ich einmal zum Ausdruck bringen, dass mir dieses Forum von allen WOMO-Foren am besten gefällt. Irgendwie gehen hier alle Camperfreunde sehr freundlich miteinander um und die Beiträge und Antworten sind immer sachlich und hilfreich.
Also, nochmals herzlichen Dank und viele Grüße!!

Jochen

Frage

09.10.2005 05:02:10
Vielen dank für den gewonnenen Bordatlas
Viele Grüße
Karin

Frage

06.10.2005 13:39:11
Liebes CSC-Team!
Vielen Dank für die Zusendung der France-Passion-Unterlagen, die ich beim Gewinnspiel gewonnen habe!
Viele Grüße
Daniela

Frage

05.10.2005 17:50:42
Hallo Camper Freunde.

Der Sommer ist vorbei der Herbst ist da und schon denkt man
An den nächsten Urlaub 2006.
Wer von euch kann mir einen oder mehrer Campingplätze
In Griechenland oder Spanien empfehlen, die aber nicht so über
Laufen sind oder sogar riesig sind. Für einpaar Tipps von euch
Wäre ich sehr dankbar.

Mit herzlichen grüßen aus Sennestadt
Bernd.

Antwort

05.10.2005 19:42:38
Hallo Bernd,
schaue Dich in Griechenland auf dem Pelepones um ( erreichbar Fähre von Venedig- Patras mit Campüing an Bord)
Dort kann ich Dir 2 Plätze empfehlen, die ich auch immer wieder anfahre.
1.Platz http://www.ionion-beach.gr/de/ Super Platz
2.Platz GR-27050 Kástro Killíni
Tel. 26 23 09 54 52. Fax 26 23 09 54 53 Super Strand
Gruß Jörg

Kommentar

05.10.2005 21:38:51
Hallo Jörg,
ich möchte erstmal Herzlichs bedanken für deinen Tipp.

Gruß Bernd.

Frage

04.10.2005 18:13:55
Hallo,
ich fahre einen Knaus Sun Traveller mit Fiat Ducato 244. Seit einigen Monaten quietschen die Bremsen, und zwar nicht beim Bremsvorgang sondern im Fahrbetrieb. Je nach Lenkradeinschlag, mal etwas stärker, dann aber auch mal wieder bei ganz normaler Geradeausfahrt. Beim kurzen Anbremsen geht das Quietschen kurz weg. Ein Werkstattaufenthalt hat leider nichts gebracht. Angeblich mußte der Bremszylinder!? nachgeschmiert werden. Wer hat ähnliche Erfahrung machen können? Wie kann Abhilfe geschafft werden?

Antwort

05.10.2005 19:08:33
Hallo Michael,

die Werkstatt könnte Recht haben, die Bremszylinder sind sicherlich verschmutzt und nicht mehr freigänging, so dass sie nicht von der Bremsscheibe abheben können. Würde die Bremsen reinigen und gleich neue Belege mit einbauen lassen. Wie sehen denn die Bremsscheiben aus, eventuell brauchst Du da auch neue.
Sind die Radlager ok ?
Das sind eigentlich die Möglichkeiten, die es da gibt. Vielleicht hat ja noch jemand anders andere Tipps.
Kannst ja auch mal hier schauen : ducatoforum.de

claus

Kommentar

06.10.2005 18:10:06
Hallo Claus,

danke für die Info! Da mein WOMO EZ 03/04 ist, und rd. 24.000 km gelaufen hat, gehe ich davon aus, dass z. B. Lager, etc. in Ordnung sind. Im Ducato-Forum habe ich leider keine Informationen entdeckt. Habe nächste Woche einen Werkstatttermin bei einem anderen Vertragshändler, mal sehen was raus kommt.
Gruß Michael

Antwort

06.10.2005 07:11:18
Hallo Michael,

Die Ursache des Geräusches sind Schwingungen zwischen der Auflagefläche Bremskolben / Bremsklotz. Abhilfe; Scheibebremsbeläge ausbauen und die Rückseite des Belages dünn mit Kupferfett bestreichen. Da der 244 ein relativ neues Modell ist, gehe ich davon aus, dass die Beläge und die Bremsscheiben noch in gutem Zustand sind. Manchmal bekommst du das Quitschen auch weg, wenn du im ersten Gang eine gewisse Strecke zurück legst und gleichzeitig die Bremse kräftig betätigst. Eine Fahrstrecke von ca. 50 mtr. ist vollkommen ausreichend. ! wg. Verkehr !

Grüße Joachim

Kommentar

06.10.2005 18:16:08
Hallo Joachim,
auch vielen Dank für Deine Antwort. Mein 244 ist EZ 03/04, ca. 24.000 km gelaufen. Kann mir auch nicht vorstellen, das Belege/Scheiben nicht mehr in Ordnung sind. Bremsversuche habe ich schon genügend durchgeführt, leider ohne den gewünschten Erfolg. Mal sehen was der 2. Werkstattaufenthalt bringt. Werde davon berichten!
Gruß Michael

Kommentar

06.10.2005 20:28:24
Hallo Michael,

da hast du ja für ein Womo in der relativ kurzen Zeit schon eine Menge Kilometer abgespult. Ich habe bei mir WoMo EZ.o7.04 & 16 t Km das Gequirsche mit der Kupferpaste beseitigt. Fiat-Werkstätten: Noch nie zuvor habe ich soviel Licht und Schatten erlebt wie bei FIAT. Ist wirklich auffällig. Bin Gespannt auf deinen Bericht.

Gruß Joachim

Kommentar

23.10.2005 18:24:06
Hallo Joachim,
hier meine Info zum 2. Werkstattaufenthalt:
Zu allererst hatte ich das Gefühl, dass ich dieses Mal die richtige Fiat-Werkstatt ausgesucht hatte ( Fiat-Autohaus Blank, nahe bei Hannover ). Das Ergebnis der Bremsenüberprüfung hat mir gezeigt, dass der 1. Vertragshändler ( Autohaus Am Blauen See, Hannover-Garbsen ) sich bei der Bremesenüberprüfung nicht die Finger schmutzig gemacht hat, ansonsten hätte diese Werkstatt festgestellt, das auf der einen Seite die Bremsbeläge sich im Bremssattel "verkeilt" hatten und auf der anderen Seite sich bereits der Bremsbelag von der Trägerfläche zum Teil gelöst hatte. Außerdem war das Kabel zur Überprüfung der Bremsbelagstärke nicht aufgesteckt. Die Werkstatt hat nun neue Beläge eingebaut, das Quietschen ist nicht mehr vorhanden. Die Kosten, ca. 150,00 €, wurden noch nicht berechnet. Die Werkstatt versucht mit Fiat auf Kulanzbasis abzurechnen. Mal sehen, was rauskommt.
Gruß Michael

Frage

04.10.2005 08:35:27
Hallo zurück von einer Frankreich Reise , habe ich die CD gewonnen, vielen Dank an das Team
Helmut

Frage

01.10.2005 12:15:53
Verkehrssündern droht doppelte Strafe
Bundesanstalt regt neues Versicherungssystem an

Wer rote Ampeln ignoriert, seinem Vordermann bei Tempo 150 am Kofferraum klebt oder alkoholisiert hinterm Steuer sitzt, könnte möglicherweise in Zukunft gleich zweimal zur Kasse gebeten werden. Auf Grund eindeutiger Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen verkehrsgefährdender Fahrweise und statistischem Unfallrisiko regt nämlich die Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) an, bei nachgewiesenen gefährlichen Fahrmanövern nicht nur die üblichen Bußgelder zu verhängen, sondern zusätzlich die Prämien der Haftpflichtversicherung zu erhöhen.

Schon seit vielen Jahren belohnt das Bonussystem der Versicherer unfallfreies Fahren mit gestaffelten Schadensfreiheitsrabatten, während bei schuldhaft verursachten Crashs die Versicherungsprämien steigen. Vor diesem Hintergrund erscheint die Forderung der Behörde ebenso logisch wie erfolgversprechend: Warum erst warten, bis es tatsächlich gekracht hat? Schließlich belegt die aktuelle Studie ein mehrfach erhöhtes Unfallrisiko von Verkehrssündern mit Punkten in Flensburg.

"Es konnte festgestellt werden, daß der Eintrag in das Verkehrszentralregister erheblichen prognostischen Wert für das Risiko besitzt", so das Fazit der Bundesanstalt. "Wer bei einem einschlägigen Verkehrsverstoß auffällt, hat - unabhängig von Alter und Geschlecht - im folgenden Jahr ein doppelt so hohes Unfallrisiko wie eine nicht auffällige Person." Bei Fahrern mit zwei oder drei Punkten in Flensburg wächst der Studie zufolge das Risiko um mehr als 250 Prozent, bei Verkehrssündern mit vier und mehr Punkten sogar um über 400 Prozent.

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wäre es daher nach Überzeugung der Bundesanstalt vorteilhaft, eine risikoorientierte Prämiendifferenzierung in der Haftpflichtversicherung einzuführen und das bestehende Bonus-/Malus-System entsprechend zu modifizieren.

Eine Rückstufung mit Prämienzuschlag sollte nicht erst nach einem Unfall erfolgen, sondern schon vorher bei gefährlichem Verhalten im Straßenverkehr, so die Forderung. Zusätzlich sollte demnach auch die Unfallschwere berücksichtigt werden, da Punktesünder erwiesenermaßen nicht nur häufiger Unfälle bauen, sondern oftmals auch solche mit besonders schlimmen Folgen. Im Gegenzug könnten Fahrer, die in Flensburg noch nicht auffällig geworden sind, mit einem Bonus belohnt werden.

Hans W. Mayer - Welt am Sonntag

Frage

30.09.2005 21:08:08
Hallo Camper,
kaum aus dem Urlaub zurück, war in Pakostane / Autocamp Nordsee, schon ein Problem:
beim rückwärts reinsetzen ins Winterquatier ( Scheune ) hatte mein WoWa hinten rechts
Kontakt mit einem Gegenstand, und zwar ist die Kederleiste in Höhe des Einzugs, Aufwärts,
ca. 12 cm platt. Sie hat sich außerdem etwas geworfen bzw. verbogen und das Dichtgummi
auch.
Nun die Frage an Euch: Muß ich damit in die Werkstatt wegen eventl. Undichdigkeit ( die Keder-
leiste liegt doch auf einer Gummidichtung ? ) oder kann ich das selbst reparieren ?
Bin auf Eure Tipps gespannt.
Gruß Jürgen.

Antwort

01.10.2005 12:07:01
Hallo Jürgen Baumgärtel
genau das selbe war auch an meinem Wohnwagen passiert .
Zuerst die alte Kederleiste ca. 1 Meter länger als der Schaden ist losschrauben dann das def. Stück mit einer feinen Säge ( Pucksäge ) heraussägen . Sollte der Gummi nicht zestört sein wird er wieder benutzt .Sollte er zerstört sein ( Schnitte oder Risse ) wird er ca.10 cm oberhalb des Sägeschnitt also unter der alten Kederleiste abgeschnitten und ein neues Stück mit Gummikleber angeklebt
Ich habe bei mir unter der Klebenaht ein wenig Sikaflex aufgetragen . Als nächstes wird ein neues Stück Kederleiste eingepasst . Bitte darauf achten , das die Sägekanten entgratet sind , sonst kann es beim Zelteinziehen den Zeltkeder zerstören .Beim festschrauben des neuen Kederleisten Teil darauf achten das die Einzugsnut genau fluchtet , sonst rutscht der Zeltkeder nicht richtig durch .
Sollten die alten Schraubenlöcher ausgerissen sein sollten neue in die Leiste gebohrt werden .Direkt neben dem Stoß der neuen und alten Kederleiste Schrauben zum befestigen anbringen , so das die Leisten gut fixiert sind .Achtung : Schraubenlöcher brauchen eventuell nur in die Kederleiste gebohrt werden und nicht in den Wohnwagen .
Da ich auch nach Pakostane will wäre ich über Infos über Camp.Nordsee und Pakostane dankbar . Gibt es auch info über Camp.Kozarika der nebenan sein soll ?
Gruß aus Lampertheim :Michael Betzga

Kommentar

02.10.2005 13:04:11
Hallo Michael Betzga,
erst mal vielen Dank für die ausführliche " Rep. Anleitung " über die Kederleiste .Ich werde wohl nach Deiner Anleitung vorgehen.
Über Pakostane kannst Du über " Google " Infos bekommen, über Autocamp Nordsee entweder über den ADAC Campingführer, Tel.Vorwahl Croatien,( ich glaube 00385 ) dann ( 23 ) 381438, oder über www.Autocamp Nordsee. Der Betreiber ist ein Oldenburger und ein Kumpeltyp, auch seine 2 Söhne und die gesammte Mannschaft sind ok.Wenn Du ein Boot hast ist es etwas schwierig, es zu Wasser zu bringen da keine Slippanlage vorhanden ist, aber man bekommt es trotzdem rein.
Über Campl. Kozarika kann ich nichts sagen, liegt am anderen Ortsrand von Pakostane, Richtung Biograd und muß doch etwas größer sein, habe ihn nur von der Seeseite aus gesehen.
Gruß Jürgen.

Frage

30.09.2005 19:02:19
Frankreich am 4.10. meiden !!!
---------------------------------


30.09.2005 15:30:05

Frankreich:
Am 4. Oktober droht ein Verkehrschaos

Für Reisende von und nach Frankreich wird es am Dienstag, 4. Oktober, erhebliche Schwierigkeiten geben. Für diesen Tag ist ein nationaler Protesttag geplant. Sollte dieser Streik tatsächlich stattfinden, drohen Ausfälle im Zug- und Fährverkehr ebenso wie bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in den Großstädten. Ausfälle und Verspätungen im Flugverkehr sind ebenfalls programmiert. Erste Störungen im Flug- und Eisenbahnverkehr weden bereits ab Montagabend, 3. Oktober, auftreten. Mit einer Normalisierung wird erst im Laufe des 5. Oktober gerechnet.
.
Wenn auch die Mitarbeiter der Autobahngesellschaften dem Streikaufruf folgen, wird voraussichtlich an vielen Mautstellen ab 3. Oktober, 20:00 Uhr, bis Mittwoch 5. Oktober, 05:00 Uhr, nicht mehr kontrolliert. Autofahrer könnten in dieser Zeit die Autobahnen kostenlos befahren.
.
Die Protestkundgebungen richten sich gegen Frankreichs bürgerliche Regierung und deren Reformpolitik sowie für den Erhalt des öffentlichen Dienstes.Die Gewerkschaften fordern unter anderem höhere Löhne und größeren Einsatz des Staates für die Sicherung ihrer Arbeitsplätze.
.
Wer für Anfang Oktober eine Reise nach Frankreich plant, sollte sich kurzfristig vor Reiseantritt bei seinem Reiseveranstalter nach Ausfällen erkundigen.
.
Infos zum Bahnverkehr unter www.bahn.de. Auskünfte auch über die Hotline-Nummer 11 8 61 (60 Cent/Minute).

Frage

29.09.2005 09:20:04
Hallo Wohnmobil- und Wohnwagenfreunde,
laufend wird uns in Zeitschriften und auf Messen angeblich wirksame Reinigungsmittel für die Aussenreinigung unserer
Fahrzeuge angeboten. Diese kosten teilweise richtig Geld und taugen oftmals nichts !
In der Reisemobilzeitung hat ein Leser folgenden Tip für uns: Bref Multifettlöser aufsprühen und dann abwaschen !
Kostet die Flasche 3,98 Euro !!
Wie sind Eure Erfahrungen mit Reinigungsmitteln, natürlich zu moderaten Preisen und guter Wirksamkeit ??
Harzer Gruß Dietmar

Antwort

30.09.2005 16:55:07
Hallo Dietmar,

ich schwöre auf Microfasertücher und einen Universalreiniger in fester Form und einem flüßigen Reinigungskonzentrat von einen Teleshop.
Das meiste, auch die schwarzen Streifen, gehen schon mit einem Microfasertuch ( allerdings kein Billigprodukt ) und Wasser weg, Hartnäckiger Schmutz wird mit einem Schwamm und dem festen Universalreiniger entfernt.
Das Dach reinige ich nach Vorweichen mit Wasser mit einer Reiniger-/Wassermischung (warmes Wasser ist am Besten) und einem um einen Schrubber gewickeltem Microfasertuch,
Danach den ganzen Wagen mit Waschkonservierer abwaschen und die empfindlichen Stellen wie die Front, werden noch mit Lackschutz behandelt.

claus

ist übrigens ein Integriertes WoMo.

Kommentar

01.10.2005 09:57:55
Hallo Claus,
danke für den Tip. Bei Spezialreinigern habe ich immer Bedenken, daß die Wachsschicht verloren ist. Mit dem Microfasertuch werde ich es ausprobieren.
Schade daß ausser Deiner Antwort keine weiteren Anregungen gekommen sind. Entweder waschen viele nicht sorgfältig oder
daß Interesse am Forum ist nicht da ! Schade !!
Vielen Dank Claus und eine schöne Herbstzeit
Dietmar

Kommentar

01.10.2005 12:38:33
Hallo Dietmar,

genau das passiert, wenn Du den Fettlöser oder Lackreiniger benutzt.
Ich nutze diesen Reiniger ja nicht für den ganzen Wagen, sondern nur für die hartnäckigen Flecken und die Stellen werden natürlich mit Politur nachbehandelt, obwohl dieser Reiniger ebenfalls eine Schutzschicht bildet.
Das größte Problem ist natürlich das Dach, deswegen wird es nach der Wäsche direkt mit Waschkonservierer behandelt. Es ist etwas schwierig das Dach bei meinem Wohnmobile zu polieren, zumal es teilweise mit Riffelblech bedeckt ist.

Bei den Microfasertüchern nicht die glatten nehmen, die sind gut fürs Scheibenputzen. Ich nutze die Tücher eines Versenders, die sind für alles gut, man bekommt viele Verschnutzungen auch z.B. im Haushalt ohne Reinigungsmittel weg.

claus

Frage

28.09.2005 10:30:13
Habe mich über den gerade erhaltenen Bordatlas gefreut.
Danke!

Frage

26.09.2005 21:43:58
Hallo,habe ein Sprinter WoMo 313 CDI 1 Jahr alt.Nach 13000 Km fehlt ein halber Liter Kühlflüssigkeit.Hat jemand Erfahrung mit solch einem Problem ?Für Hilfe wäre ich dankbar.Klaus

Antwort

28.09.2005 17:49:16
Hallo Klaus,

f�lle doch einfach das fehlende K�hlmittel nach.
Erst wenn dann wieder etwas fehlt w�rde ich es als Problem bezeichnen und die Werkstatt aufsuchen.

Gr�sse
Thomas

Frage

24.09.2005 22:34:46
Hallo, wir haben einen neuen Zugwagen für den Wohnwagen gekauft. Es ist ein VW Touran und wir sind auch sehr zufrieden. Allerdings mußten wir bei unserem Sommerurlaub feststellen, wo wir den Touran das erste Mal mit dem Wohnwagen gefahren haben, daß die Stromversorgung mit 12 Volt im Wohnwagen nicht funktionierte (Außenlicht, Bremse und Blinker funktionierte !!!). Ich muß dazu noch sagen, daß der Wohnwagen 7-polig ist und der Zugwagen 13-polig !!!Deshalb haben wir uns einen Adapter besorgt. Trotzdem funktioniert im Wohnwagen die Wasserpumpe, die 12 Volt Lampen und der Kühlschrank mit 12 Volt nicht. Es muß irgendwie an der Dauerspannung liegen. Ich denke es muß irgendwie umgeklemmt werden am Adapter.
Wer hat mit ähnlichem Problem Erfahrung und kann uns weiterhelfen??? Ich denke wir sind doch bestimmt nicht die Einzigen mit dem Problem !!!Wie kann man das am einfachsten lösen???
Mein Mann(selbst Elektriker)hat schon versucht laut Schaltplan die Dauerspannung 12Volt auf die Nebelschlußleuchte(Wohnwagen)am Adapter umzuklemmen. Das hat aber auch nicht funktioniert. Ich denke das muß doch irgendwie zu lösen sein, daß man unterwegs im Wohnwagen die Wasserpumpe usw. betätigen kann!!! Wer kann uns helfen??? Danke Familie Ludwar-Ruppert

Antwort

25.09.2005 00:50:04
Hallo,

ich hatte das Problem auch, als ich noch einen WoWa hatte, da fehlte an der Fahrzeugsteckdose das Dauerplus, wird hin und wieder bei der Montage vergessen. Habt Ihr eine Funktionsprüfung auch mit eingeschalteter Zündung gemacht, vielleicht wird der Strom abgeschlatet, wenn der Zündschlüssel abgezogen ist. Danach funktionierte es mit Adapter. Der WoWa hatte früher Strom über Dauerplus ?
Ansonsten kann ich Euch nur den Tipp geben mal in den Internetseiten von REIMO zu schauen, dort kann man sich den Katalog anschauen und in dem ist die normale Belegung der unterschiedlichen Stecker und Steckdosen mit Abbildungen beschrieben, vielleicht hilft es Euch ja bei dem Problem. Ansonsten muß ja der VW-Händler Euch sagen können, an welchem Pin Dauerplus liegt.

claus

Kommentar

25.09.2005 00:52:10
noch was vergessen.
Der Kühlschrank läuft über 12 V oder Gas während der Fahrt ?

Der sollte ja unterwegs an 12 Volt hängen und Spannung vom Zugwagen bekommen.

Antwort

25.09.2005 02:44:16
Hallo Christine
gehe doch mal zu http:WWW.Campingführer.at
Dort ins Forum .
Im Forum gibst Du unter suchen den Begriff : Dauerplus für WOWA ein .
Ich glaube dann werden alle Probleme gelößt sein .

Gruß aus Lampertheim : Michael Betzga

Antwort

25.09.2005 16:55:59
Bei einer 7poligen Steckdose steht kein Dauerstrom zur Verfügung,da nützt auch ein Adapter nichts.Mann kann aus 7 Polen nicht mehr machen denn sie sind alle belegt.(Masse,Blinker links/rechts,Stoplicht,Licht rechts/links und NSL)Ich würde die Steckdose gegen eine 13polige tauschen,zu beachten ist aber das der Dauerstrom nicht unbedingt zur Verfügung steht.
Die eine Möglichkeit ist eine eventuell vorhandene Kofferraumsteckdose als Zuleitung zu nutzen,ansonsten muß ein kabel mit ausreichenden Querschnitt direkt von der Batterie zur Steckdose gezogen werden.Hierbei darf man aber nicht vergessen dieses extra abzusichern.

Antwort

25.09.2005 21:02:49
Schau mal hier :

http://ihr-business-im-internet.de/cgi-bin/r20msvc_menue.pl?var_hauptpfad=../anwendungen/ms-visucom/&var_html_folgemaske=index_pdf.html&var_fa1_select=var_fa1_select||70|&var_variable_uebergabe=/DE/zubehoerprofi_2005/457_Reimo_Zub.pdf&var_variable_uebergabe2=1&var_variable_uebergabe3=6

Frage

24.09.2005 05:00:48

NEUE FAHRZEUGPAPIERE

Hamburg - Ab dem 4. Oktober wird bei An- oder Ummeldungen eine neue, zweiteilige Zulassungsbescheinigung für Automobile ausgestellt. Teil 1 soll den bisherigen Fahrzeugschein ersetzen, Teil 2 den Fahrzeugbrief. Die alten Papiere müssen aber nicht extra umgetauscht werden, sagte Stephan Immen vom Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg. "Sie behalten ihre Gültigkeit, bis die Ausstellung neuer Dokumente nötig wird." Dann erhalten die Autobesitzer bei An-, Um- oder Abmeldung des Wagens neue Papiere.

Wasserzeichen, Mikroschriften und fluoreszierende Fasern sollen die Dokumente fälschungssicher machen. Für die Daten werden europaweit einheitliche Codes verwendet: zum Beispiel "B" für den Tag der Erstzulassung oder "T" für Höchstgeschwindigkeit. Die neuen Papiere würden 70 Cent mehr kosten, sagte Immen. Ausgenommen von der neuen Regelung sind zulassungsfreie Fahrzeuge wie Leichtkrafträder, Boots- oder Pferdeanhänger. Sie benötigen nur Teil 1 der Zulassungsbescheinigung. Mit der Einführung der neuen Papiere setzt Deutschland eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 1999 um.

Für die Autohalter bringen die Dokumente nach Ansicht des ADAC "deutliche Nachteile" mit sich. Weil in der neuen Zulassungsbescheinigung nur noch die beiden letzten Halter des Wagens eingetragen werden, "verschwindet die ganze Vita des Autos", sagte ADAC-Sprecher Maximilian Maurer in München. "Ob da ein Unfall verschwiegen wurde, wird man nicht mehr so einfach herausfinden können." Dafür sei es wichtig, alle früheren Besitzer zu kennen. Auch die Reifengröße werde nicht mehr eingetragen, kritisiert Maurer. Es könne passieren, dass ein neuer Besitzer die falschen Reifen aufziehe. "Daraus kann auch ein Sicherheitsrisiko entstehen."



Frage

21.09.2005 11:50:58
Hallo,
wir wollen in dennächsten Sommerferien 2006 (in NRW) für ca. 4 Wochen nach England fahren.
Kann uns jemand Tipps geben, ob es günstiger ist durch den Tunnel zu fahren, oder mit der Fähre hinüber?
Wann sollte man buchen....oder muß man überhaupt buchen?
Mit welchen Kosten muß man rechnen (PKW + Wohnwagen)?
Über Tipps wären wir dankbar?
Schönen Gruß
A.Janich

Antwort

22.09.2005 00:11:59
Kann man den WoWa überhaupt im Tunnel mitnehmen ?
Was günstiger ist, ergibt sich natürlich aus dem Fahrtziel, bzw. welchen Zielhafen Du mit der Fähre nehmen würdest.

Gib einfach mal bei googlr "Fähre + England" ein, dann hast Du alle zur Auswahl mit Fahrplan und Tarif.

hier noch ein paar Links:

http://www.scotland.de/wScot/Faehren_Tunnel/Faehren_Kanal/Kanal_Faehrlinenauswahl.php

http://www.cstravel.de/faehren/faehrangebote.htm

http://www.ferryconsult.de/eurotunnel.html

da hast Du ein paar Abende zum informieren und vergleichen

claus

Frage

21.09.2005 10:53:48
Neuer EU-Führerschein ???


EU-Führerscheinrichtlinie liegt auf Eis 02.07.2005 - 15:35

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Die EU-Verkehrsminister sind sich nicht einig über den Zwangsumtausch der nationalen Führerscheine. Am Zwangsumtausch für die nationalen Führerscheine in einen neuen einheitlichen EU-Führerschein scheiterte gestern die 3. EU-Führerscheinrichtlinie in einer Sitzung der EU-Verkehrsminister. Die Verkehrsminister aus Deutschland und vier weiteren Staaten sprachen sich gegen den Entwurf aus. Damit sind die vom Europäischen Parlament verabschiedeten Vorschläge zur Ausweitung des B-Führerscheins für PKW-Caravan-Kombinationen und Reisemobile bis 4,25 Tonnen ebenfalls vorerst gestoppt.

Insbesondere der Vorschlag zur Ausweitung des B-Führerscheins auf PKW-Caravan-Kombinationen bis 4,25 Tonnen hatte bisher gute Aussichten alle Hürden der EU-Gesetzgebung zu meistern. Mit einer solchen Regelung hätten 90 Prozent aller PKW-Caravan-Kombinationen mit einem B-Führerschein gefahren werden können. Bei der Regelung für Reisemobile hatten die Europäische Kommission und der Rat bereits Bedenken angemeldet.


'Die weitere Entwicklung der dritten Führerscheinrichtlinie ist nun wieder offen,' beurteilt Hans-Karl Sternberg, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes CIVD die Situation. 'Erst nach der Sommerpause wird unter britischem Ratsvorsitz weiter verhandelt werden. Ob die alten Positionen in Punkto Caravan-Kombinationen und Reisemobile bestehen bleiben oder neu ausgerichtet werden ist zur Zeit noch unklar.'

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20.09.2005 18:21:52
Wer kann uns helfen?
Wir haben seit 2 Wochen einen Mercedes Viano Marco Polo,Baujahr 2005.Gibt es für das ausfahrbare Dach eine Haube oder etwas anderes,damit bei starkem Regen das Wasser nicht durch das Tuch kommt.Wenn ja ,was und wo bekommen wir es? Über Hilfe würden wir uns freuen. Doris

Antwort

21.09.2005 01:15:37
Hallo Doris,

die Seitenteile und die Frontseite müßen doch dicht sein. Sonst wäre es ja wohl schöner Murks für das Geld, das das Fahrzeug kostet.
Hauben für außen habe ich noch nicht gesehen, nur Wärmedämmung für die Innenseiten der Stoffseite.

Kannst Dich ja mal direkt an den Hersteller wenden, obdie Dir helfen können. Fahrzeug woird von Westfalia gebaut. Hier die Adresse :

http://www.westfalia-van.de/

claus

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15.09.2005 18:00:30
Hallo! Bei meinem 4 Jahre alten Wilk Wohnwagen haben sich nach der letzten Urlaubsfahrt sämtliche unteren Einbauteile Küchenblock, Schrank, Einzelbetten und die Trennwand des Wc- Raumes etwa 1cm von der Wand gelöst.Habe festgestellt ,daß sich keine Holzverlattung hinter den Möbelteilen wie eigentlich üblich ist befindet.Also muß ich annehmen das hier ein ganz großer Pfusch gemacht wurde .Hat jemand den selben Schaden an seinem Wohnwagen gehabt und wie hat der Hersteller darauf reagiert? Ein Händler sagte mir das so etwas Standart wäre ,nur damit möchte ich mich nicht zufrieden geben.danke für Eure Mithilfe Gruß Gerhard

Antwort

15.09.2005 22:11:30
Hallo Gerhard,

da Seitenwand und die unterschiedlichen Schränke bzw. Bettensockel auf unterschiedliche Umweltgegebenheiten (Wärme, Kälte, Feuchtigkeit und Trockenheit) auch unterschiedlich reagieren muß natürlich etwas Spiel, bzw ein gegeneinander verschieben vorhanden sein. Aber das spielt sich normalerweise im mm-Bereich ab. Bei Dir scheint ja wohl billigstes Material genommen worden sein.
Also, wenn es bis zu einem cm ist, dann stimmt da was nicht. Wende dich am Besten an Wilk direkt, viele Händler sind leider nur am Verkauf und nicht am Service. Das sieht man schon an den oft kleinen Servicebereichen und deren Ausstattung. Damit könne die Händler gerade mit gutem Service verdienen und die Kunden an sich binden. Das muß sich nur noch bei einigen rumsprechen.

claus

Kommentar

17.09.2005 11:41:24
Hallo Claus ! Ja es ist unglaublich es ist tatsächlich 1cm Abstand . Und was mich so ärgert an der ganzen Sache, der Händler bei dem ich gekauft hatte meldet sich nicht (er ist nicht aus meiner Region, weil ich in Düsseldorf gekauft habe ), und Wilk kann sich das angeblich nicht erklären .Nur Ausreden dabei erklärte mir ein anderer Händler "es sei normal das Wohnwagen so zusammengebaut werden " Warum, Frage ich mich bezahlt man gutes Geld und nicht wenig dazu und die Firmenen stehen nicht zu ihrem Pfusch wenn er gemacht wurde ?

Kommentar

17.09.2005 14:12:54
Hallo Gerhard,

den Düsseldorfer Händler interessiert das nicht mehr, weil er weiß, dass Du dort nichts mehr kaufst ( welcher Händler war das denn ? interessiert mich, weil ich in der Nähe von D'dorf wohne ). Un der Händler in Deiner Region sagt sich, der hat den nicht bei mir gekauft, also interessiert es mich nicht. Wenn Du dem den Auftrag gibst, diese Fehler zu beseitigen, dann ist er bestimmt interessierter daran, das gäbe nämlich eine saftige Rechnung.
Ich würde aber bei Wilk darauf bestehen, dass die sich das zumindest einmal anschauen, oft haben die Hersteller Serviceleute die zu den einzelnen Händlern unterwegs sind.
Ansonsten gibt es die Möglichkeit mal bei einer der Caravan- und Camping-Zeitschriften anfragen, vielleicht können die ja helfen.

claus

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19.09.2005 18:53:17
Hallo Gerhardt!
Also so einfach kann sich das Dein Wohnwagenhändler ja nun nicht machen!! Er ist absolut Dir gegenüber in der Pflicht. Du brauchst überhaupt kein "Gehampel" mit dem Herstellerwerk zu machen, einzig und allein dein Händler bei dem Du auf der Messe gekauft hast in in die Pflicht zu nehmen. Das kostet jetzt natürlich Zeit und Aufwand weil er ja wohl nicht aus dem Grossraum D-Dorf ist aber Du musst bei ihm persönlich reklamieren und ihm die Möglichkeit der Nachbesserung geben. Ich hoffe Du hast die Mängel ordentlich dokumentiert und bei dem Händler schriftlich reklamiert. Mache einen Termin mit ihm und überstelle ihm den Wohnwagen zur Nachbesserung. Deinen Aufwand der Dir entsteht musst Du dann allerdings versuchen über ihn in Form von Zubehörteilen abzugelten. Lass den Wohnwagen so lange bei dem Händler auf dem Hof bis die Nachbesserungen Deiner Meinung nach ordentlich und zu Deiner Zufriedenhaeit erledigt sind. Eine lückenlose Info an das Herstellerwerk und eine Info hier im Forum oder eine Fachzeitschrift sind in solchen Fällen eigentlich auch selbstverständlich! Viel Glück und Grüße aus Mondorf VOLKER

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26.09.2005 17:32:13
Hallo Volker und Claus ! Mein Wohnwagenhändler bei dem ich
auf der Messe gekauft habe hat keine Wilk Vertretung mehr
er ist in der Region Bonn Zuhause ,daß ist weit weg von Braunschweig ,deshalb ist es auch logisch für ihn ,daß er sich jetzt nicht meldet. Auch die lapidare Antwort von Wilk
ich soll mir mal ein paar Tips zwegs richtiger Befestigung von einem Händler in meiner Nähe holen (die nächste Vertretung ist im Raum Hannover bzw. Göttingen )ist ein Witz .Wo keine Befestigugsleisten sind hält kein Möbelstück an der Wand . Dabei sollte man annehmen bei so einem Werk wie Wilk hätte man gerne zufriedene Kunden. Was bleibt mir anderes übrig als einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Schade
das war mein dritter Wohnwagen den ich bei der Knaus -Tabbert Group gekauft habe ...und mein letzter.Gruß Gerhard
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